Archive for Oktober, 2008
BERG german:A Cup Büchel/Mosel 04.10.2008
Finale der Serie - André Reitz vom Team Wüster Radladen belegte den 3ten Platz.
In der Gesamtwertung erreichte André Reitz den 2ten Platz, Markus Pieper schloss den Cup auf Platz drei ab.
Als die Startaufstellung aufgerufen wurde und die Vermutung, dass der sicher geglaubte Berg german:A Cup Sieger 2008 nicht Jan Rösel heißen würde, bestätigte sich. Er war wie auch im letzten Rennen nicht anwesend. Da der Finallauf in Büchel auf einem knapp 4,2 km langen Rundkurs mit 140 hm ein Pflichttermin war, musste man teilnehmen um in der Gesamtwertung zu erscheinen.
Der eine oder andere profitierte davon. So ergab sich, dass nach einem sehr schnellen Start Andy de Rooy und André Reitz (TEAM Wüster Radladen) die ersten beiden Runden führend hinter sich brachten. Anfang der dritten Runde konnte Andy de Rooy das hohe Tempo nicht mehr halten und viel zurück. Die vierte Runde wurde von André mit einigen Sekunden Vorsprung in Führung liegend bestritten, am Anfang der fünften Runde wurde er von Manfred Kaus (Team Focus) und noch einem anderen Kontrahenten eingeholt. Die beiden fuhren das Finale unter sich aus, da André Reitz durch die voran gegangenen schnellen Runden nicht mehr folgen konnte. Markus Pieper platzierte sich dahinter auf dem 5ten Rang.
So ergab sich für die Gesamtwertung ein 2ter Platz für André Reitz und ein 3ter Platz für Markus Pieper und damit ein hervorragender Saisonabschluss.
| Büchel/Mosel | André Reitz Markus Pieper |
Sen I Sen I |
3. 5. |
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| Berg german:A Cup (Endstand 04.10.) |
André Reitz Markus Pieper |
Sen I Sen I |
2. 3. |
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Ergebnisse unter: http://www.malkmus-timing.de/Buechel/bue08_fun.php
Comments are off for this postSparkassen Münsterland Giro 03.10.2008
Treppchenplatz für das TEAM zum Saisonabschluss
Mit starkem Aufgebot reiste das Team Wüster am Nationalfeiertag zum Sparkassen-Giro nach Münster. So gingen, bei kalten 7 Grad, André Reitz, Markus Pieper, Thorsten Weißenfels, Jörg Krause und Rüdiger Ernst und knapp 1000 weitere Rennfahrer auf die 110 km Wettkampfstrecke auf der Straße. Bei kräftigem Wind bildete sich keine Gruppe, die sich vom Hauptfeld lösen konnte. So setzten alle Fahrer letztlich auf den Schlusssprint. Ärgerlich für Jörg, kam er durch einen Fahrfehler eines anderen Fahrers zum Sturz und konnte im Finale nicht mehr eingreifen. Aussichtsreich lagen alle verbliebenen TEAM Wüster-Fahrer bis kurz vor dem Ziel in vorderen Positionen. Doch hier zeigte sich, dass bei einem Straßenrennen in dieser Größenordnung nicht mehr als eine Top-Plazierung pro Team möglich ist. Somit fehlte die Absprache, gezielt für einen Fahrer den Sprint anzufahren. Bedingt durch einen engen Zielkanal und dem Gedränge im Feld blieben unsere Fahrer hinter ihren Möglichkeiten. Rüdiger Ernst erreichte als einziger mit dem 12. Rang gemessen an der starken Teilnehmerzahl ein passables Einzelergebnis.
Erfreulich hingegen ist das Ergebnis der Team-Wertung, bei der das TEAM Wüster auf Platz 3 geführt wird.
Mit den Erfahrungen beim diesjährigen Münsterland-Giro können wir bei ähnlichen Veranstaltungen im nächsten Jahr sicherlich nennenswertere Ergebnisse erwarten.
Ergebnisse Teamwertung:
http://www.sparkassen-muensterland-giro.de/html/jedermann/ergebnisse/08erg-110-teams.pdf
Nachträgliche Würdigung für das 24H Rennen 2008 in Duisburg
Nachträgliche Würdigung für das 24-h-Rennen 2008 in Duisburg…
…erhielten die Team-Wüster-Fahrer, Volker Wüster, Rüdiger Ernst, André Reitz, Jörg Krause, Peer Hüsken, Thorsten Weissenfels, Karsten Ernst und Holger Rosenbaum.
Das hochgesteckte Ziel des Sieges im Achter-Team konnte beim diesjährigen Saisonhöhepunkt leider nicht erreicht werden. So verwies das DIN-Team unsere hochmotivierten Fahrer auf den 2. Rang, was nach großem sportlichen und logistischem Aufwand ein wenig die Stimmung drückte. Zudem enttäuschte der Veranstalter, da er die erstplazierten Teams nicht mit Pokalen ehrte.
Das erkannten die engsten Fans und organisierten nachträglich eine Anerkennung der Mannschaftsleistung in Form von Pokalen, welche im Rahmen des RWE-Städte-Duells übergeben wurden. Hier nochmals der ausdrückliche Dank an die Organisatoren.
Das Trostpflaster in sportlicher Hinsicht verpassten die Fahrer sich selbst, indem sie den Sieg beim Städteduell erkämpften und sich die verdiente Beute sicherten.
